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Über mich

Ich suche das höchste musikalische Niveau: Ich studiere mit Obsession, arbeite am Detail und muss klar hören können, was ich in der Partitur vor mir sehe. Mein Ziel ist es nicht, ein Orchester nur zu koordinieren, sondern eine Interpretation zu bauen: eine Klangvorstellung vorzubereiten, sie in die Probe zu bringen und mit den Musikerinnen und Musikern so lange zu arbeiten, bis das Werk Richtung, Energie und Sinn gewinnt.

Meine Beziehung zur Musik ist aus sehr konkreten Momenten entstanden: Proben, Reisen, Konzerten, Gesprächen und Begegnungen, in denen ein Werk aufgehört hat, nur eine Partitur zu sein, und zu einer gemeinsamen Erfahrung wurde. Ich habe früh verstanden, dass Musikmachen nicht nur bedeutet, Noten zu spielen, sondern an einem Akt der Komplizenschaft teilzunehmen.

Ein Orchester kann sehr unterschiedliche Menschen um eine gemeinsame Energie versammeln und eine Probe oder ein Konzert in einen Ort der Entdeckung verwandeln. Deshalb hat musikalischer Anspruch für mich keinen Sinn, wenn er in der Geste oder in der privaten Idee des Dirigenten eingeschlossen bleibt: Musik gewinnt Bedeutung, wenn sie mit den Musikerinnen und Musikern, mit dem Publikum, mit Studierenden, Institutionen und Gemeinschaften geteilt werden kann.

Ich verstehe das Podium nicht als Ort der Distanz, sondern als Raum der Verantwortung. Dirigieren heißt vorbereiten, zuhören, insistieren, kommunizieren und mit anderen eine Erfahrung bauen, die es vorher nicht gab.

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Über mich

Die Person,
der Musiker, 
de Dirigent...

Ich suche das höchste musikalische Niveau: Ich studiere mit Obsession, arbeite am Detail und muss klar hören können, was ich in der Partitur vor mir sehe. Mein Ziel ist es nicht, ein Orchester nur zu koordinieren, sondern eine Interpretation zu bauen: eine Klangvorstellung vorzubereiten, sie in die Probe zu bringen und mit den Musikerinnen und Musikern so lange zu arbeiten, bis das Werk Richtung, Energie und Sinn gewinnt.

Meine Beziehung zur Musik ist aus sehr konkreten Momenten entstanden: Proben, Reisen, Konzerten, Gesprächen und Begegnungen, in denen ein Werk aufgehört hat, nur eine Partitur zu sein, und zu einer gemeinsamen Erfahrung wurde. Ich habe früh verstanden, dass Musikmachen nicht nur bedeutet, Noten zu spielen, sondern an einem Akt der Komplizenschaft teilzunehmen.

Ein Orchester kann sehr unterschiedliche Menschen um eine gemeinsame Energie versammeln und eine Probe oder ein Konzert in einen Ort der Entdeckung verwandeln. Deshalb hat musikalischer Anspruch für mich keinen Sinn, wenn er in der Geste oder in der privaten Idee des Dirigenten eingeschlossen bleibt: Musik gewinnt Bedeutung, wenn sie mit den Musikerinnen und Musikern, mit dem Publikum, mit Studierenden, Institutionen und Gemeinschaften geteilt werden kann.

Ich verstehe das Podium nicht als Ort der Distanz, sondern als Raum der Verantwortung. Dirigieren heißt vorbereiten, zuhören, insistieren, kommunizieren und mit anderen eine Erfahrung bauen, die es vorher nicht gab.

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Javier Álvarez Fuentes

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